Tee der Hilft? -Meldung-

By geschmacksfrage

Grüner Tee verringert Plaque Bildung bei Chorea Huntington – Erste Ergebnisse in Modellorganismen

Grüner Tee kann offenbar die Entstehung der tödlichen Eiweißablagerungen bei Chorea Huntington verringern. Das berichtete Dagmar E. Ehrnhoefer aus der Forschungsgruppe von Prof. Erich Wanker vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch auf der internationalen Konferenz „Neurodegenerative Diseases: Molecular Mechanisms in a Functional Genomics Framework“ in Berlin. Sie konnte im Reagenzglas zeigen, dass die Substanz Epigallocatechin-3-gallate (EGCG), die aus grünem Tee gewonnen wird, zu einem sehr frühen Zeitpunkt, während sich die Ablagerungen bilden, die Verklumpung des Huntingtin-Proteins bremst. Auch reduzierte sich der Vergiftungsgrad von Zellkulturen. Bei transgenen Fliegen, die das Huntington-Gen tragen, verbesserte sich außerdem die Beweglichkeit, wenn sie mit der grünen Tee-Substanz gefüttert wurden. Die Forschungsarbeit hat das Journal Human Molecular Genetics* jetzt veröffentlicht (Vol. 15, Nr. 18, 15. September 2006, pp. 2743-2751, vorab online 7. August 2006). Prof. Wanker und seine Mitarbeiter hoffen, dass diese Erkenntnisse Ausgangspunkt für die Entwicklung einer medikamentösen Therapie für Chorea Huntington und verwandte Krankheiten sein kann.

Warum auch nicht?
Wir wissen IMHO viel zu wenig über die Wirkung von Naturprodukten und Ihren Wirkungen. Schaden wirds nicht regelmäßig grünen Tee zu trinken und schmecken kann er auch.

Eine Antwort zu „Tee der Hilft? -Meldung-“

  1. Grüner Tee “HILFT” !!! « Ich bin ein Mutant sagt:

    [...] Tee “HILFT” !!! Wie ich hier vor kurzem ja bereits gepostet hatte, soll ja ein Wirkstoff in grünem Tee die Symptome von Chorea Huntington lindern und [...]

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